Hydrocortison-Creme 0,5 % mit Dexpanthenol zur Linderung von Juckreiz, Rötungen und Schwellungen bei entzündlichen Hauterkrankungen. Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel FeniHydrocort Creme 0,5 %
Sonstigen Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2026
Unsere Tipps & Informationen zur FeniHydrocort Creme 0,5 %
Schnelle Hilfe bei Hautirritationen
Hautirritationen wie Juckreiz, Rötungen und Schwellungen können sehr unangenehm sein und den Alltag stark beeinträchtigen. Ob durch Allergien, Insektenstiche oder Sonnenbrand – unsere Haut ist vielen Reizen ausgesetzt. FeniHydrocort Creme 0,5 % bietet hier eine gezielte Unterstützung. Die hydrocortisonhaltige Creme wirkt gleich dreifach: Sie lindert Juckreiz effektiv und hilft, Schwellungen und Rötungen zu reduzieren.
Dieses vielseitige Arzneimittel zur kurzfristigen Behandlung von Hautentzündungen wird von der Haleon Germany GmbH bereitgestellt.
Die effektive Wirkweise von Hydrocortison und Dexpanthenol
Das Kernstück der FeniHydrocort Creme 0,5 % ist der bewährte Wirkstoff Hydrocortison. Dieser wirkt direkt der Entzündungsreaktion der Haut entgegen, indem er die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen hemmt und gleichzeitig die Produktion von entzündungshemmenden Substanzen anregt. Dies führt zu einer schnellen Linderung der Symptome. Zusätzlich enthält die Creme den pflegenden Hilfsstoff Dexpanthenol, der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und ihre Regeneration unterstützt. Die Formulierung verzichtet dabei bewusst auf Alkohol, Duftstoffe und Parabene, was sie besonders verträglich macht.
Ihre Vorteile der FeniHydrocort Creme 0,5 % im Überblick
Richtige Anwendung der Creme für beste Ergebnisse
Für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr tragen Sie die Creme zu Beginn der Behandlung ein- bis zweimal täglich dünn auf die erkrankten Hautstellen auf und reiben sie leicht ein. Mit Besserung der Beschwerden genügt oft eine einmalige Anwendung pro Tag. Kinder unter 6 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung behandelt werden; hier genügt meist eine einmalige tägliche Anwendung für maximal drei Wochen auf kleinen Flächen. Waschen Sie sich nach dem Auftragen der Creme bitte gründlich die Hände und vermeiden Sie die Anwendung an Mund und Nasenlöchern.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Überschreiten Sie nicht die empfohlene Tagesdosis und verwenden Sie die Creme nur für die minimal erforderliche Anwendungsdauer zur Symptomlinderung. Im Allgemeinen sollte eine Behandlungsdauer von zwei Wochen nicht überschritten werden. Bei längerfristiger Anwendung oder großflächiger Anwendung (mehr als ein Zehntel der Körperoberfläche) ist stets eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Wenn sich Ihre Symptome nicht bessern oder verschlechtern, suchen Sie ebenfalls einen Arzt auf.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Hautentzündung, leichte Formen
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene eine ausreichende Menge 1-2 mal täglich unabhängig von der Tageszeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie die Anwendung an Mund und Nasenlöchern und den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat dürfen Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Grundsätzlich sollte das Arzneimittel in der niedrigsten wirksamen Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet werden, in dem sich Ihre Beschwerden bessern.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei länger andauernder Anwendung kann es unter anderem zu Steroidakne, Erweiterung kleiner Hautgefäße, Hautfarbenveränderung und Hautverdünnung kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Virusinfektionen der Haut, z.B.:
        - Windpocken
        - Herpes-Infektionen
– Bakterieninfektionen der Haut, wie:
        - Hauttuberkulose
        - Syphilis (Lues) (Geschlechts- und Hautkrankheit)
        - Akne
– Periorale Dermatitis (akneähnliche entzündliche Hauterkrankung im Mundbereich)
– Rosacea (entzündliche Hauterkrankung im Gesichtsbereich)
– Pilzinfektionen der Haut
– Nach einer Impfung auftretende Hautreaktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
| Hilfsstoff | Glycerol 85% | + |
| Hilfsstoff | Dinatrium edetat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Dexpanthenol | + |
| Hilfsstoff | Cetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A) | + |
| Hilfsstoff | Triglyceride, mittelkettige | + |
| Wirkstoff | Hydrocortison | 5 mg |
| Hilfsstoff | Octyldodecanol | + |
| Hilfsstoff | Dimeticon 350 | + |
| Hilfsstoff | Kalium sorbat | + |
| Hilfsstoff | Trometamol | + |
| Hilfsstoff | Oleyloleat | + |
| Hilfsstoff | Glycerolmonostearat | + |
| Hilfsstoff | Carbomer 980 | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Bei Verletzungen läuft die körpereigene Abwehr auf Hochtouren, etliche Botenstoffe und Abwehrzellen strömen zum Ort des Geschehens und vernichten eingedrungene Erreger und durch die Verletzung entstandene Zelltrümmer oder Blutgerinnsel. Diese Arbeit führt in dem betroffenen Gebiet zu Entzündungen und damit verbunden zu Schwellungen, Rötungen und letztlich zu Schmerzen. Der Wirkstoff drosselt diese körpereigenen Abwehrmechanismen, besonders wenn sie – wie etwa bei Allergien – zu übertrieben ausfällt. Er wirkt vor allem auf der Haut entzündungshemmend und beseitigt Juckreiz, Rötungen, Schwellungen und Pusteln.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
– Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
– Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure und Sorbate, E 200, E 201, E 202, E 203) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: HALEON GERMANY, München, www.gsk-consumer.deBearbeitungsstand: 14.01.2022






























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