Halsspray zur symptomatischen Akutbehandlung von Halsschmerzen, Halsentzündungen, sowie Schluckbeschwerden. Wirkt direkt im Hals und Rachenbereich. Für Erwachsene.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Spray
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Flurbiprofen STADA 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden bei Erwachsenen ab 18 Jahren. Warnhinweise: Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn die Symptome nach 3 Tagen schlechter werden oder sich nicht bessern.Hinweis: Enthält 0,14 mg Alkohol (Ethanol) pro Dosis (3 Sprühstoße) sowie im Minze- und Kirscharoma: Ethanol, Propylenglycol, D-Limonen, Citral und Eugenol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoff:
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2025
Unsere Tipps & Informationen zum Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Spray
Die Soforthilfe bei Halsschmerzen und Schluckbeschwerden
Es gibt kaum Jemanden, der es nicht kennt: Ein kratziger Hals, häufig als erstes Anzeichen eines grippalen Infektes. Besonders prädestiniert dafür sind die Tage mit nasskaltem Wetter. Im Rahmen der Infektion werden daraus unbehandelt recht schnell Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Die Rachenschleimhaut schwillt an und ist gerötet. Der Wirkstoff Flurbiprofen im Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Spraywirkt oberflächenwirksam direkt am Ort des Geschehens und hilft akut
Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Spray ist ein freiverkäufliches Arzneimittel der Stada Consumer Health Deutschland GmbH.
Schmerzstillendes und entzündungshemmendes Halsspray
Das Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Spray ist ein Arzneimittel zur akuten symptomatischen Behandlung von Entzündungen, Schmerzen und Schwellungen im Hals- und Rachenraum. Der enthaltene Wirkstoff Flurbiprofen ist ein bewährter Wirkstoff zugehörig zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Nach dem Benetzen der betroffenen Stellen im Hals- und Rachenbereich spüren Betroffene nach ca. 5 Minuten bereits die Wirkung, die individuell bis zu 6 Stunden anhalten kann.
Ihre Vorteile des Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Sprays im Überblick
Wie wende ich Flurbiprofen Stada 8,75 mg/Dosis Spray richtig an?
Erwachsene sprühen bedarfsweise bei Halsschmerzen im Abstand von 3 bis 6 Stunden je 3 Sprühstöße in den hinteren Rachenraum. Die Maximaldosis beträgt 5 Einzelgaben, entsprechend 15 Sprühstößen am Tag. Während des Sprühens nicht einatmen.
Was sollte ich noch beachten?
Für Kinder und Jugendliche ist das Halsspray nicht geeignet. Die fortlaufende Anwendungsdauer sollte auf maximal 3 Tage beschränkt sein.Sollten die Halsschmerzen länger anhalten, ist der Arztbesuch zur Abklärung der Krankheitsursache angeraten. Das gilt auch, wenn die Halsschmerzen sich während der Anwendung nicht bessern, sogar verschlechtern oder neue Symptome dazu kommen.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Halsschmerzen
Dosierung und Anwendungshinweise:
Erwachsene 3 Sprühstöße bis zu 5-mal täglich bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene Stelle im Hals und Rachen. Beim Sprühen sollten Sie das Arzneimittel nicht einatmen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt
– Magen-Darm-Durchbruch
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Blutbildungsstörungen
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Schwindel
– Kopfschmerzen
– Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
– Rachenreizung
– Durchfall
– Geschwüre auf der Mundschleimhaut
– Übelkeit
– Schmerzen im Mund
– Missempfindung im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden im Mundbereich
– Schläfrigkeit
– Asthmaanfall
– Verkrampfung der Bronchien
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Pfeifende Atemgeräusche
– Blasen im Mund-Rachen-Bereich
– Taubheitsgefühl des Rachens
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Verdauungsbeschwerden
– Entweichen von Darmgasen
– Zungenbrennen
– Geschmacksstörungen
– Erbrechen
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Fieber
– Schmerzen
– Schlaflosigkeit
– Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Ethanol | insgesamt 0,14 mg |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Eugenol | + |
| Wirkstoff | Flurbiprofen | 8,75 mg |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Propylenglycol | + |
| Hilfsstoff | Kirsch-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Minz-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Citral | + |
| Hilfsstoff | Betadex | + |
| Hilfsstoff | Hydroxypropylbetadex | + |
| Hilfsstoff | Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung | + |
| Hilfsstoff | D-Limonen | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Monat verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand:




























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