Getränkepulver mit Paracetamol und Vitamin C. Lindert leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber. Mit Zitronengeschmack für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Grippostad Heißgetränk Pulver
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Heißgetränk 600 mg/5 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Warnhinweis: Enthält Aspartam und Saccharose. 1 Beutel enthält 3,8 g Kohlenhydrate.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2025
Unsere Tipps & Informationen zum Grippostad Heißgetränk Pulver
Wohltuende Hilfe bei Erkältungssymptomen
Gerade zu Beginn einer Erkältung sind Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber häufige Beschwerden, die das Wohlbefinden stark einschränken. Hier ist eine schnelle, effektive Linderung gefragt, die den Körper zusätzlich wärmt. Das Grippostad Heißgetränk Pulver bietet hierfür die passende Lösung. Das Warmgetränk Pulver für die kalte Jahreszeit
Zusätzlich fördert es die Flüssigkeitsversorgung. Das Pulver zum Anrühren unterstützt das Immunsystem und ist bereits ab 10 Jahren geeignet. Es wird von der Stada Consumer Health Deutschland GmbH hergestellt.
Effektive Linderung mit Paracetamol und Vitamin C
Das Grippostad Heißgetränk Pulver enthält 600 mg Paracetamol und Vitamin C. Paracetamol ist ein fiebersenkender und schmerzstillender Wirkstoff, der effektiv Kopf- und Gliederschmerzen lindern kann. Dies entlastet den Körper, damit er die Erkältungsviren besser bekämpfen kann. Das Heißgetränk mit Vitamin C unterstützt zusätzlich das Immunsystem. Die Darreichungsform als Pulver zum Anrühren fördert die Durchblutung im Nasen-Rachen-Raum und die Flüssigkeitsversorgung, was zusätzlich bei Erkältungen hilft.
Ihre Vorteile des Grippostad Heißgetränk Pulvers im Überblick
So bereiten Sie das Heißgetränk zu
Geben Sie den Inhalt eines Portionsbeutels Grippostad in eine Tasse. Übergießen Sie es mit heißem Wasser. Rühren Sie im Anschluss gut um. Trinken Sie die Lösung so warm wie möglich in kleinen Schlucken. Nehmen Sie die Lösung nüchtern ein, um einen schnellen Wirkungseintritt zu begünstigen.
Nützliche Hinweise
Eine Einzeldosis (1 Portionsbeutel) entspricht 600 mg Paracetamol. Sie können täglich 3 bis 4 Beutel einnehmen. Halten Sie einen Abstand von 6 bis 8 Stunden zwischen den Einnahmen ein. Überschreiten Sie die Einzeldosis eines Portionsbeutels nicht. Wenden Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage an.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:         - Kopfschmerzen         - Regelschmerzen         - Zahnschmerzen – Fieber
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene mit 40-43 kg Körpergewicht 1 Beutel 3-mal täglich im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 43 kg Körpergewicht 1 Beutel 4-mal täglich im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in heißem, nicht mehr kochendem Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberversagen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Paracetamol | 600 mg |
| Hilfsstoff | Ascorbinsäure | 50,26 mg |
| Hilfsstoff | Aspartam | 95 mg |
| Hilfsstoff | Phenylalanin | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Ethylcellulose | + |
| Hilfsstoff | Siliciumdioxid, hochdisperses | + |
| Hilfsstoff | Saccharose | 3,8 g |
| Hilfsstoff | Zitronen-Aroma | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
– Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand: 12.07.2022


































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