Schmerzmittel mit Ibuprofen in gebrauchsfertigen Einzeldosen zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber und Entzündung. Für Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber. Zur Anwendung bei bei Kindern im Alter von 6 bis 11 Jahren mit einem Körpergewicht von 20 kg bis 39 kg sowie Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg angewendet. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Ibubeta Suspension enthält Maltitol, Natrium, Natriumbenzoat und Benzylalkohol. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da sich in Ihrem Körper große Mengen Benzylalkohol anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (so genannte „metabolische Azidose“). Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da große Mengen Benzylalkohol sich in Ihrem Körper anreichern und Nebenwirkungen verursachen können (so genannte „metabolische Azidose“).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 01/2026
Unsere Tipps & Informationen zur Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel
Schmerzen schnell und wirksam lindern
Schmerzen im Alltag hat fast jedes Schulkind und jeder Erwachsene bereits erlebt. Das betrifft beispielsweise Kopf-, Rücken-, Zahn-, Glieder- oder Gelenkschmerzen. Sie sind ein wichtiges Warnsignal unseres Körpers. Akute Schmerzen mit bekannter Ursache können in der Selbstmedikation kurzfristig gut behandelt werden. Wiederkehrende Schmerzen sollten ernst genommen werden und gehören in die ärztliche Kompetenz der Diagnostik. Der Wirkstoff Ibuprofen hat sich als Schmerzmittel langjährig bewährt. Ursprünglich wurde er für die entzündlichen Schmerzen in der Rheumaheilkunde entwickelt. Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel kann bei akuten Schmerzen unterschiedlicher Ursache helfen,
Die Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel gehören zum Portfolio freiverkäuflicher Arzneimittel der betapharm Arzneimittel GmbH.
Flüssiges Ibuprofen gezielt verfügbar im praktischen Dosierbeutel
Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel ist ein frei verkäufliches Schmerz- und Fiebermittel. Praktisch im Einmalbeutel verpackt ist es überall einfach dosierbar und einsatzbereit. Das Ibuprofen liegt in flüssiger Form als Suspension vor und wirkt daher schnell bei zum Beispiel akut auftretenden Kopf- oder Zahnschmerzen oder Fieber. Der Geschmack ist den kindlichen Bedürfnissen angenehm fruchtig entsprechend angepasst worden.
Ihre Vorteile der Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel in der Übersicht
Wie wird Ibubeta 200 mg Suspension zum Einnehmen im Beutel richtig eingenommen?
Der Beutelinhalt eines Ibubeta 200 mg Suspensionsbeutels zum Einnehmen wird direkt in den Mund gegeben und geschluckt oder auf einem Löffel entleert und danach eingenommen. Die Dosierung der Suspensionsbeutel ist abhängig von Alter und Gewicht der einnehmenden Person. Beachten Sie bitte die detaillierte Zuordnung von Alter, Gewicht und Dosierung in der Packungsbeilage. Zwischen den Einnahmen achten Sie unbedingt drauf, mindestens 6 Stunden Abstand zu halten.
Was sollte ich bei der Einnahme beachten?
Bei empfindlichem Magen nehmen Sie Ibubeta 200 mg Suspensionsbeutel mit dem Essen ein. Sollte das Schmerzmittel länger als 3 aufeinanderfolgende Tage erforderlich sein oder sich die Symptome verschlimmern, konsultieren Sie zur Abklärung bitte einen Arzt.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:         - Kopfschmerzen         - Zahnschmerzen – Fieber
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht) 1 Beutel 1-3 mal täglich
(max. 3 Beutel pro Tag) im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Kinder von 10-11 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht) 1 Beutel 1-4 mal täglich
(max. 4 Beutel pro Tag) im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(ab 40 kg Körpergewicht) 1-2 Beutel 1-4 mal täglich
(max. 6 Beutel pro Tag) im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Trinken Sie Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) nach. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
        - Lupus erythematodes
        - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
– Bluthochdruck
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Heuschnupfen
– Nasenpolypen
– Chronisch einengende Lungenerkrankung (COPD)
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
        - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Rauchen
– Windpocken
– Asthma
– Blutgerinnungsstörung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Bauchschmerzen
– Übelkeit
– Verdauungsbeschwerden
– Durchfälle
– Blähungen
– Verstopfung
– Sodbrennen
– Erbrechen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Juckreiz
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Erregung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Magenschleimhautentzündung
– Hautausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Glycerol | + |
| Hilfsstoff | Benzylalkohol | 1,652 Mikrogramm |
| Hilfsstoff | Natriumbenzoat | 10 mg |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium | + |
| Hilfsstoff | Natriumchlorid | + |
| Hilfsstoff | Natrium citrat | + |
| Hilfsstoff | Propylenglycol | + |
| Wirkstoff | Ibuprofen | 200 mg |
| Hilfsstoff | Natrium-Ion | insgesamt 35,84 mg |
| Hilfsstoff | Hypromellose | + |
| Hilfsstoff | Aromastoffe, natürlich, naturidentisch | + |
| Hilfsstoff | Erdbeer-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Triethylcitrat | + |
| Hilfsstoff | Maltitol-Lösung | 5000 mg |
| Hilfsstoff | Xanthan gummi | + |
| Hilfsstoff | Maltodextrin (Mais) | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Handelsformen:
Anbieter: BETAPHARM, Augsburg, www.betapharm.deBearbeitungsstand:


































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