Schmerzlinderndes Halsspray zur Anwendung in der Mundhöhle. Für Erwachsene ab 18 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Lemocin Flurbiprofen Spray gegen Halsschmerzen
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Erwachsenen.Zur kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden bei Erwachsenen ab 18 Jahren. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn die Symptome nach 3 Tagen schlechter werden oder sich nicht bessern. Warnhinweise: Enthält 0,14 mg Alkohol (Ethanol) pro Dosis (3 Sprühstöße) sowie im Minze- und Kirscharoma: D-Limonen, Citral und Eugenol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoff:
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 10/2026
Unsere Tipps & Informationen zum Lemocin Flurbiprofen Spray gegen Halsschmerzen
Schnelle Linderung bei Halsschmerzen
Die typischen Beschwerden bei Halsschmerzen sind ein Kratzen, ein roter Rachen und Schmerzen beim Schlucken. Besonders diese sind sehr unangenehm und können sowohl den Tag als auch eine erholsame Nachtruhe erschweren. Grund dafür ist meist eine Entzündung im Hals- und Rachenraum.Das Lemocin Flurbiprofen Spray gegen Halsschmerzen kann dabei helfen
Das Spray wird von der Stada Consumer Health Deutschland GmbH hergestellt und ergänzt das Produktsortiment bei Halsbeschwerden.
Rasche und langanhaltende Wirkung
Der Wirkstoff Flurbiprofen setzt genau an der Ursache der Beschwerden an – der Entzündung. Er kann diese hemmen und somit die hervorgerufenen Schmerzen und Schluckbeschwerden lindern. Es soll bereits nach wenigen Minuten lokal an der Rachenschleimhaut wirken und bis zu 6 Stunden für Linderung der Beschwerden sorgen. Die praktische Sprayform eignet sich auch ideal vor dem Schlafen gehen oder für unterwegs.
Ihre Vorteile des Lemocin Flurbiprofen Sprays gegen Halsschmerzen im Überblick
Wie wende ich das Spray an?
Geben Sie 2-3-mal täglich 3 Sprühstöße in den hinteren Rachenraum. Atmen Sie während des Sprühens nicht ein.
Was muss ich bei der Anwendung beachten?
Es dürfen nicht mehr als 5 Dosen (15 Sprühstöße) in 24 Stunden angewendet werden. Wenden Sie das Spray ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder Fieber hinzukommt.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Halsschmerzen
Dosierung und Anwendungshinweise:
Erwachsene 3 Sprühstöße bis zu 5-mal täglich bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene Stelle im Hals und Rachen. Beim Sprühen sollten Sie das Arzneimittel nicht einatmen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt
– Magen-Darm-Durchbruch
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Blutbildungsstörungen
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Schwindel
– Kopfschmerzen
– Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
– Rachenreizung
– Durchfall
– Geschwüre auf der Mundschleimhaut
– Übelkeit
– Schmerzen im Mund
– Missempfindung im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden im Mundbereich
– Schläfrigkeit
– Asthmaanfall
– Verkrampfung der Bronchien
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Pfeifende Atemgeräusche
– Blasen im Mund-Rachen-Bereich
– Taubheitsgefühl des Rachens
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Verdauungsbeschwerden
– Entweichen von Darmgasen
– Zungenbrennen
– Geschmacksstörungen
– Erbrechen
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Fieber
– Schmerzen
– Schlaflosigkeit
– Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Flurbiprofen | 8,75 mg |
| Hilfsstoff | Betadex | + |
| Hilfsstoff | Hydroxypropylbetadex | + |
| Hilfsstoff | Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung | + |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Kirsch-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Minz-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Ethanol | insgesamt 0,14 mg |
| Hilfsstoff | Propylenglycol | + |
| Hilfsstoff | D-Limonen | + |
| Hilfsstoff | Citral | + |
| Hilfsstoff | Eugenol | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Monat verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand:
































Reviews
There are no reviews yet.