Zur Behandlung von Halsschmerzen und Entzündungen im Mund- und Rachenraum.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Lemocin gegen Halsschmerzen Limone
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Lemocin gegen Halsschmerzen, Lutschtabletten. Wirkstoffe: Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain. Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene. Warnhinweis:Enthält Sorbitol und Pfefferminzaroma.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoffe:
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 03/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Lemocin gegen Halsschmerzen Limone
Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum
Das erste Kratzen im Hals, eine belegte Stimme, schmerzhaftes Schlucken – die unangenehmen Halsschmerzen sind da. Vor allem zu Beginn eines Infekts treten diese fast immer auf und können den Alltag stören und erschweren. Lemocin kann bei den ersten Anzeichen von Hals- und Schluckbeschwerden angewendet werden, da es
Die Lutschtabletten der STADA GmbH können zur akuten Behandlung von Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut angewendet werden und schnell zur Halsschmerzlinderung beitragen.
Bewährt für die ganze Familie
Die Wirkstoffe im Lemocin wirken schmerzstillend und entzündungshemmend. Zusätzlich besitzen sie eine antibakterielle und desinfizierende Wirkung. So können die Halsschmerzen schnell und zuverlässig gelindert werden. Durch den Limonengeschmack und die gute Verträglichkeit macht es die Anwendung auch für Kinder angenehm.
Ihre Vorteile von Lemocin im Überblick
Wie nehme ich Lemocin ein?
Kinder von 5-11 Jahren lassen alle zwei bis drei Stunden eine Tablette mit Mund zergehen, jedoch maximal drei am Tag. Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren lassen ebenfalls alle zwei bis drei Stunden eine Tablette im Mund zergehen. Hier beträgt die maximale Menge am Tag acht Lutschtabletten.
Was muss ich bei der Einnahme beachten?
Wenden sie die Lutschtablette nicht länger als sieben Tage an. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Beschwerden nach zwei Tagen nicht besser werden oder Fieber, Übelkeit und Erbrechen dazukommen.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wie:, wie: – Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wie:         - Halsentzündungen mit Schluckbeschwerden         - Rachenentzündung (Pharyngitis)         - Zahnfleischentzündung (Gingivitis)         - Entzündungen der Mundschleimhaut (Stomatitis) – Halsschmerzen im Verlauf von Erkältungskrankheiten im Verlauf von Erkältungskrankheiten – Halsschmerzen im Verlauf von Erkältungskrankheiten
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 5-11 Jahren 1 Lutschtablette 1-3 mal täglich (maximal 3 Tabletten pro Tag) im Abstand von 2-3 Stunden Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 1-8 mal täglich (maximal 8 Tabletten pro Tag) im Abstand von 2-3 Stunden Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Lassen Sie das Arzneimittel nicht in der Backentasche zergehen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, darf das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden.
Überdosierung?
Bei vorschriftsmäßiger Anwendung sind keine Überdosierungserscheinungne zu erwarten. Wenden Sie sich im Falle einer Überdosierung an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Wunden in der Mundschleimhaut
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 5 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Überempfindlichkeitsreaktionen
– Beschwerden im Mund
– Hautausschlag
– Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Wirkstoff | Gramicidin | 800 Internationale Einheiten |
| Hilfsstoff | Magnesium stearat | + |
| Hilfsstoff | Siliciumdioxid, hochdisperses | + |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium | + |
| Wirkstoff | Cetrimonium-Kation | 1,56 mg |
| Wirkstoff | Cetrimonium bromid | 2 mg |
| Wirkstoff | Lidocain | 1 mg |
| Hilfsstoff | Sorbitol | 1092 mg |
| Wirkstoff | Tyrothricin | 4 mg |
| Hilfsstoff | Talkum | + |
| Hilfsstoff | Chinolingelb | + |
| Hilfsstoff | Zitronen-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Pfefferminz-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Guar galactomannan | + |
| Hilfsstoff | Grünlack | + |
Wirkungsweise:
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Durch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe werden mehrere Effekte erreicht: Cetrimoniumbromid wirkt desinfizierend. Lidocain ist ein Lokalanästhetikum, d.h. es betäubt die Schleimhautoberfläche, wirkt so lokal gegen den Schmerz. Tyrothricin wirkt speziell gegen Bakterien, indem es in den Stoffwechsel von Krankheitserregern eingreift und die Erreger damit schädigt oder abtötet.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand: 04.02.2021




































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