Ambroxolhaltige Lutschpastillen zum Schleimlösen bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Beruhigen den Hals, erleichtern das Abhusten und sind zuckerfrei.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg. Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Maltitol, Pfefferminzöl und Eukalyptusöl.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstigen Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg
Schnelle Hilfe bei Husten mit festsitzendem Schleim
Ein hartnäckiger Husten mit zähem Schleim kann den Alltag erheblich beeinträchtigen und das Wohlbefinden mindern. Besonders bei Erkältungen oder Bronchitis kann der natürliche Reinigungsmechanismus der Atemwege gestört sein, was zu festsitzendem Schleim führt. Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg sind dafür gedacht, hier gezielt Abhilfe zu schaffen. Sie wirken als Hustenlöser bei verschleimten Atemwegen und können dank ihrer praktischen Einnahmeform jederzeit und überall angewendet werden, um schnelle Hustenlinderung zu bieten.
Dieses bewährte Arzneimittel stammt von der A. Nattermann & Cie GmbH, einem renommierten Hersteller im pharmazeutischen Bereich.
Der Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid für freie Atemwege
Der bewährte Wirkstoff in den Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg ist Ambroxolhydrochlorid. Dieser Wirkstoff verteilt sich rasch in der Lunge und aktiviert dort den natürlichen Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Er hilft dabei, zähen Schleim zu verflüssigen und dessen Abtransport zu fördern, wodurch das Abhusten erleichtert wird. Durch diese gezielte Wirkung werden die Atemwege befreit und vor neuem Hustenschleim geschützt, was zu einem spürbar besseren Gefühl führt. Die ambroxolhaltigen Lutschpastillen zum Schleimlösen bieten somit eine effektive Unterstützung.
Ihre Vorteile der Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg im Überblick
Einfache Anwendung für Erwachsene und Kinder
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen in den ersten zwei bis drei Tagen jeweils eine Lutschtablette sechsmal täglich ein. Danach genügt eine Lutschtablette viermal täglich. Kinder von 6 bis 12 Jahren können ein bis dreimal täglich eine Lutschtablette lutschen. Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen, damit sich die Wirkstoffe optimal entfalten können und die Rachenschleimhaut beruhigt wird.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Dieses Produkt enthält Sorbitol, Maltitol, Pfefferminzöl und Eukalyptusöl. Bei übermäßigem Verzehr von Sorbitol und Maltitol kann eine abführende Wirkung auftreten. Personen mit einer seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten das Produkt nicht einnehmen.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim, wie zum Beispiel ein verschleimter Husten
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 6-12 Jahren 1 Lutschtablette 2-3 mal täglich verteilt über den Tag Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 6-mal täglich verteilt über den Tag Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 4-mal täglich verteilt über den Tag Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 8-mal täglich verteilt über den Tag Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
        - Malignes Ziliensyndrom
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Durchfälle
        - Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Taubheitsgefühl der Zunge
– Geschmacksstörungen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
        - Juckreiz
        - Hautausschlag
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Anfälle von Atemnot
– Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Ambroxol hydrochlorid | 15 mg |
| Wirkstoff | Ambroxol | 13,68 mg |
| Hilfsstoff | Arabisches Gummi | + |
| Hilfsstoff | Sorbitol 70 | + |
| Hilfsstoff | Sorbitol | 368 mg |
| Hilfsstoff | Maltitol-Lösung | 388 mg |
| Hilfsstoff | Mannitol | + |
| Hilfsstoff | Pfefferminzöl | 10 mg |
| Hilfsstoff | Eucalyptusöl | 2 mg |
| Hilfsstoff | Paraffin, dünnflüssiges | + |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: A. NATTERMANN & CIE, Frankfurt am Main, www.sanofi.deBearbeitungsstand: 04.07.2022




































Reviews
There are no reviews yet.