Abschwellendes Nasenspray mit Xylometazolin 1 mg/ml ohne Konservierungsstoffe. Befreit die Nase bei Schnupfen, Allergien und Nasennebenhöhlenentzündung. Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Nasenspray sine AL 1 mg/ml
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Nasenspray sine AL 1 mg/ml Nasenspray, Lösung.
Wirkstoff:
Anwendungsgebiete:
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zum Nasenspray sine AL 1 mg/ml
Endlich wieder frei atmen bei Schnupfen und Allergien
Eine verstopfte Nase kann den Alltag erheblich beeinträchtigen, sei es durch eine Erkältung, Heuschnupfen oder eine Nasennebenhöhlenentzündung. Das Atmen fällt schwer, und das allgemeine Wohlbefinden leidet. Hier bietet Nasenspray sine AL 1 mg/ml schnelle und effektive Unterstützung. Es wurde speziell entwickelt, um die Nasenschleimhaut abschwellen zu lassen und den Sekretabfluss zu erleichtern, damit Sie wieder unbeschwert durchatmen können.
Dieses Arzneimittel zur Behandlung einer verstopften Nase wird von der ALIUD Pharma GmbH angeboten, einem bekannten Hersteller hochwertiger Medikamente.
Xylometazolin und Meerwasser für empfindliche Nasen
Das Geheimnis der Wirksamkeit von Nasenspray sine AL 1 mg/ml liegt im bewährten Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid. Dieser gehört zu den sogenannten Alpha-Sympathomimetika, die eine schnelle Verengung der Blutgefäße in der Nasenschleimhaut bewirken. Dadurch schwillt die Schleimhaut ab und die Atmung wird erleichtert. Ein entscheidender Vorteil des Nasensprays ist der Verzicht auf Konservierungsstoffe, was es zu einer guten Wahl für Personen mit empfindlicher Nasenschleimhaut oder bekannten Unverträglichkeiten macht. Zusätzlich enthält es Meerwasser, das die Nasenschleimhaut feucht hält und so einem Austrocknen entgegenwirkt.
Ihre Vorteile des Nasensprays sine AL 1 mg/ml im Überblick
Die richtige Anwendung für eine freie Nase
Vor dem ersten Gebrauch den Sprühaufsatz mehrmals herunterdrücken, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Erwachsene und Schulkinder geben, soweit ärztlich nicht anders verordnet, bis zu 3-mal täglich je einen Sprühstoß Nasenspray sine AL 1 mg/ml in jede Nasenöffnung. Halten Sie die Flasche bei der Anwendung aufrecht, drücken Sie die Sprühöffnung kräftig herunter und atmen Sie während des Sprühens leicht durch die Nase ein. Aus hygienischen Gründen sollte das Nasenspray nur von einer Person verwendet werden.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Nasenspray sine AL darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Warten Sie eine Pause von mehreren Tagen ab, ehe Sie dieses Arzneimittel erneut anwenden. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Schnupfen – Fließschnupfen – Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen – Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene 1 Sprühstoß 1-3 mal täglich verteilt über den Tag Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
        - Bluthochdruck
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Prostatavergrößerung
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        - Schilddrüsenüberfunktion
– Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
        - Brennen der Schleimhäute
– Niesen
– Gefühl der verstopften Nase, durch verstärkte Schleimhautschwellung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Xylometazolin hydrochlorid | 1 mg |
| Wirkstoff | Xylometazolin | 0,87 mg |
| Hilfsstoff | Kaliumdihydrogenphosphat | + |
| Hilfsstoff | Meerwasser | + |
| Hilfsstoff | Wasser für Injektionszwecke | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Jahr verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: ALIUD PHARMA GMBH, Laichingen, www.aliud.deBearbeitungsstand: 05.08.2021






























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