Schmerzlindernde und fiebersenkende Zäpfchen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Geeignet für Kinder ab 8 Jahren ab 26 kg Körpergewicht, Jugendliche und Erwachsene.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Paracetamol Stada 500 mg Zäpfchen
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben!
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Paracetamol Stada 500 mg Zäpfchen. Anwendungsgebiete: Für Patienten mit einem Körpergewicht ab 26 kg (Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und Erwachsene). Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder Fieber. Zeitlicher Abstand bis zur Anwendung des nächsten Zäpfchens: mindestens 6 bis 8 Stunden. Die Maximaldosis pro Tag darf keinesfalls überschritten werden. Bitte Dosierungsanleitung beachten. Warnhinweis: Enthält Phospholipide aus Sojabohnen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstigen Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Paracetamol Stada 500 mg Zäpfchen
Hilfe bei Schmerzen und Fieber
Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen können den Alltag beeinträchtigen. Auch Fieber tritt häufig zusammen mit Beschwerden wie Glieder- oder Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit auf. Paracetamol Stada 500 mg Zäpfchen lindern leichte bis mäßig starke Schmerzen und senken Fieber.
Der Wirkstoff Paracetamol verbindet schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften. Hersteller ist die Stada Consumer Health Deutschland GmbH.
Paracetamol zur Linderung von Schmerzen und Fieber
Paracetamol ist der Wirkstoff in den Paracetamol 500 mg Zäpfchen bei Fieber und Schmerzen. Das Arzneimittel wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend und eignet sich zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Beschwerden. Dazu gehören unter anderem Kopf-, Glieder-, Zahn- und Regelschmerzen sowie Fieber. Die Zäpfchen sind für Kinder ab 8 Jahren mit einem Körpergewicht ab 26 kg, Jugendliche und Erwachsene vorgesehen.
Ihre Vorteile der Paracetamol Stada 500 mg Zäpfchen im Überblick
Anwendung der Paracetamol Stada 500 mg Zäpfchen
Wenden Sie die Zäpfchen genau nach Dosierungsanleitung an. Führen Sie das Zäpfchen möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After ein. Erwärmen Sie es bei Bedarf kurz in der Hand oder tauchen Sie es kurz in warmes Wasser. Halten Sie einen Abstand von mindestens 6 bis 8 Stunden ein. Überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis. Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.
Wichtige Hinweise zur Anwendung
Wenden Sie keine weiteren paracetamolhaltigen Arzneimittel ohne ärztliche Rücksprache an. Beachten Sie die Dosierungsanleitung und überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis. Enthält Phospholipide aus Sojabohnen. Bei anhaltenden Beschwerden beachten Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ärztlichen Rat.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:         - Kopfschmerzen         - Regelschmerzen         - Zahnschmerzen – Fieber
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 8-11 Jahren mit 26-32 kg Körpergewicht 1 Zäpfchen 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden Kinder von 11-12 Jahren mit 33-43 kg Körpergewicht 1 Zäpfchen 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden Jugendliche ab 12 Jahren über 43 kg Körpergewicht und Erwachsene 1-2 Zäpfchen 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 8 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Paracetamol | 500 mg |
| Hilfsstoff | Phospholipide (Sojabohne) | 13 mg |
| Hilfsstoff | Hartfett | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand: 12.07.2022


























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