Lutschtabletten mit Eukalyptusgeschmack zur Behandlung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Lindert Schmerz, behandelt Entzündung und bekämpft die Ursache. Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Septolete Eukalyptus 3 mg / 1 mg Lutschtabletten
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Septolete® Euka 3 mg / 1 mg Lutschtabletten. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Halsschmerzen in Verbindung mit leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum (einschließlich Pharyngitis). Warnhinweis: Enthält Isomalt (E953).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoffe:
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zu Septolete Eukalyptus 3 mg / 1 mg Lutschtabletten
Gezielte Hilfe bei Halsschmerzen und Entzündungen
Halsschmerzen können sehr unangenehm sein und unseren Alltag beeinträchtigen, sei es durch Kratzen, Brennen oder Schluckbeschwerden. Septolete Eukalyptus 3 mg / 1 mg Lutschtabletten sind ein bewährtes Arzneimittel, das speziell zur Behandlung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum entwickelt wurde. Die Lutschtabletten lindern nicht nur den Schmerz, sondern wirken auch der Entzündung entgegen und bekämpfen die Ursache der Infektion.
Diese umfassende Wirkung wird durch die TAD Pharma GmbH, einem erfahrenen Arzneimittelhersteller, zur Verfügung gestellt.
Die innovative Dreifach-Wirkung für den Hals
Das Besondere an Septolete Eukalyptus ist die einzigartige Kombination zweier Wirkstoffe: Benzydaminhydrochlorid und Cetylpyridiniumchlorid. Benzydaminhydrochlorid ist dafür bekannt, Schmerzen zu hemmen und Entzündungen im Hals zu behandeln. Gleichzeitig bekämpft Cetylpyridiniumchlorid als Antiseptikum die mikrobielle Ursache der Infektion, wie Viren, Bakterien und Pilze. Diese synergetische Wirkung bietet schnelle Schmerzlinderung, die bereits nach etwa 15 Minuten einsetzen und bis zu drei Stunden anhalten kann, und zielt gleichzeitig auf die Ursachen der Beschwerden ab.
Ihre Vorteile der Septolete Eukalyptus 3 mg / 1 mg Lutschtabletten im Überblick
So wenden Sie Septolete richtig an
Lassen Sie alle 2 bis 3 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen. Beachten Sie, dass Sie nicht mehr als 3 bis 4 Lutschtabletten pro Tag einnehmen sollten. Wenden Sie die Septolete Eukalyptus-Geschmack Lutschtabletten nicht länger als 7 Tage an. Bei einer Verschlechterung der Symptome, keiner Besserung nach 3 Tagen oder dem Auftreten von Fieber suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Vermeiden Sie die gleichzeitige Anwendung mit anionischen Verbindungen, wie sie beispielsweise in Zahnpasta vorkommen; deshalb wird die Anwendung unmittelbar vor oder nach dem Zähneputzen nicht empfohlen. Wenden Sie die Lutschtabletten nicht zusammen mit Milch an, da dies die Wirksamkeit beeinträchtigen kann. Essen oder trinken Sie für mindestens eine Stunde nach der Anwendung nichts. Die Anwendung von lokal anzuwendenden Arzneimitteln kann, insbesondere bei Langzeitanwendung, zu einer Sensibilisierung führen; in diesem Fall ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt zu konsultieren.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Halsschmerzen, bei Infektion der oberen Atemwege, einschließlich Rachenentzündung (Pharyngitis)
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 6-12 Jahren 1 Lutschtablette 3-mal täglich im Abstand von 3-6 Stunden Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Lutschtablette 3-4mal täglich im Abstand von 3-6 Stunden Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Nach der Anwendung des Arzneimittels sollten Sie mindestens eine Stunde lang nicht essen oder trinken.
Wenden Sie das Arzneimittel nicht unmittelbar vor oder nach dem Zähneputzen an.
Dauer der Anwendung?
Sie sollten das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden innerhalb von 3 Tagen nicht bessern.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Aufgeregtheit, Krämpfen, Schwitzen, Schüttelfrost, Erbrechen, Übelkeit und Atemnot kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Benzydamin hydrochlorid | 3 mg |
| Wirkstoff | Benzydamin | 2,68 mg |
| Wirkstoff | Cetylpyridinium chlorid | 1 mg |
| Wirkstoff | Cetylpyridinium-Kation | 0,9 mg |
| Hilfsstoff | Eucalyptusöl | + |
| Hilfsstoff | Levomenthol | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Sucralose | + |
| Hilfsstoff | Isomalt | 2471,285 mg |
| Hilfsstoff | Brillantblau FCF | + |
Wirkungsweise:
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel enthält eine Kombination aus den Wirkstoffen Benzydamin und Cetylpyridinium. Benzydamin hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und antibakterielle Wirkung. Cetylpyridinium tötet lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirkt somit desinfizierend.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: TAD, Cuxhaven, www.tad.deBearbeitungsstand: 10.06.2022




































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