Lutschpastillen mit bewährtem Wirkstoff DMP und Honig zur schnellen und langanhaltenden Linderung bei Reizhusten. Für die ganze Familie geeignet (Kinder ab 6 Jahren).
Gebrauchsinformationen zum Artikel Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig. Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen. Zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten. Bei Reizhusten handelt es sich um einen trockenen Husten, bei dem kein Schleim abgehustet wird (unproduktiver Husten). Warnhinweise: Nicht mehr und nicht länger anwenden als empfohlen. Enthält Invertzucker (aus Honig), Maltitol und Cyclodextrin(e).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 04/2026
Unsere Tipps & Informationen zu den Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig
Den Hustenreiz sanft und stark bekämpfen
Entgegen dem produktiven Husten, der mit hustenfördernden Wirkstoffen behandelt wird, begegnet man dem trockenen Reizhusten mit hustendämpfenden Arzneimitteln (Antitussiva). Trockene Hustenattacken schädigen die Rachenschleimhaut und provozieren dadurch erneuten Hustenreiz. Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Lutschpastillen Honig lindern schnell und stark und können den Kreislauf durchbrechen. Der Wirkstoff Dextromethorphan in Kombination mit der lokalen Wirkung des Honigs ist seit Jahrzehnten bewährt und hilft
Die innovativen honigfarbenen, sechseckigen Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig gehören zum bewährten Sortiment freiverkäuflicher Arzneimittel der STADA Consumer Health Deutschland GmbH.
Die Lutschpastillen mit Honiggeschmack und zweifach-Wirk-Effekt gegen Reizhusten
Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig ist ein freiverkäufliches Arzneimittel zur Linderung von trockenem Reizhusten. Als wirkungsrelevanter Arzneistoff ist Dextromethorphan (DMP) enthalten. DMP erhöht die Reizschwelle im Hustenzentrum und dämpft auf diese Weise die Wahrnehmung des Hustenreizes. Der hustenstillende Effekt tritt innerhalb 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme ein und kann individuell bis zu 6 Stunden anhalten. Die Schleimhaut benetzende Konsistenz der Lutschpastille sorgt zusätzlich rein physikalisch für sofortige Linderung im Hals und Rachenraum.
Ihre Vorteile der Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig im Überblick
Wie wende ich Silomat Hustenstiller 7,7 mg Lutschpastillen Honig richtig an?
Kinder ab 6 Jahren lassen bei Reizhusten alle 4 bis 6 Stunden eine Silomat Lutschpastille langsam im Mund zergehen. Die Maximalmenge von 6 Lutschpastillen innerhalb von 24 Stunden darf in der Altersgruppe unter 12 Jahren nicht überschritten werden. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können bedarfsweise alle 4 bis 6 Stunden 1 bis 3 Lutschpastillen lutschen, bis maximal 12 Pastillen am Tag.
Was sollte ich noch beachten?
Die Anwendungsdauer in der Selbstmedikation ist auf maximal fünf Tage beschränkt. Sollte der Husten anhalten, ist ein Arztbesuch zur Abklärung angeraten. Das gilt auch, wenn die Beschwerden sich während der Einnahme nicht bessern, verschlechtern oder neue Symptome dazu kommen.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Reizhusten
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 6-12 Jahren 1 Pastille mehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag) im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-3 Pastillen mehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag) im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Verwirrtheit, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthma bronchiale
– Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
– Lungenentzündung
– Atemschwäche
– Verminderte Atmung
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Husten mit starker Schleimbildung
– Neigung zu Arzneimittelmissbrauch
– Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung), wie z.B. Schlaganfall, Parkinson, Demenz
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden
        - Übelkeit
        - Erbrechen
– Müdigkeit
– Schwindel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Paraffin, dünnflüssiges | + |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium | + |
| Wirkstoff | Dextromethorphan | 7,7 mg |
| Wirkstoff | Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser | 10,5 mg |
| Hilfsstoff | Bienenhonig | 100 mg |
| Hilfsstoff | Honig-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Maltitol | 791 mg |
| Hilfsstoff | Maltitol-Lösung | + |
| Hilfsstoff | Betadex | 143,3 mg |
| Hilfsstoff | Waldbeer-Aroma | + |
| Hilfsstoff | Arabisches Gummi | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand:




































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