Hustenstiller zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv Hartkapseln
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Silomat® Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv 22 mg Hartkapseln. Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten. Bei Reizhusten handelt es sich um einen trockenen Husten, bei dem kein Schleim abgehustet wird (unproduktiver Husten). Warnhinweise:Nicht mehr und nicht länger einnehmen als empfohlen. Enthält Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 04/2026
Unsere Tipps & Informationen zu den Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv Hartkapseln
Reizhusten lindern
Ein Husten dient grundsätzlich als Schutzreflex unseres Körpers. Während eines Infektes befreit unser Organismus mit vermehrter Schleimbildung und produktiven Husten unter anderem von unerwünschten Krankheitserregern. Die Kombination aus hustenstillenden Medikamenten in der Nacht und schleimlösenden Medikamenten am Tag kann die Therapie von produktivem Husten sinnvoll fördern. Ebenso kann ein trockener Reizhusten nach einer produktiven Phase noch anhalten, die Heilung behindern und sehr belastend sein. Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv kann bei trockenem Husten ohne Schleimbildung helfen,
Der Hustenstiller von STADA Consumer Health Deutschland GmbH gilt als sehr gut verträglich und lindert Hustenreiz lang anhaltend.
Den trockenen Reizhusten effektiv bekämpfen
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv ist ein den hustenreizstillendes Arzneimittel. Die Kapseln sind rezeptfrei erhältlich. Als Wirkstoff ist in jeder Kapsel mit 30 mg das bewährte Dextromethorphan in einer hohen Dosierung enthalten. Im Blister mit spezieller Schutzversiegelung verpackt, ist der Hustenstiller bedarfsweise auch unterwegs oder im Schreibtisch am Arbeitsplatz problemlos verfügbar. Die Schutzversiegelung lässt sich vor dem Herausdrücken mit dem Fingernagel einfach durchstoßen.
Ihre Vorteile der Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv Hartkapseln in der Übersicht
Wie werden die Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv richtig eingenommen?
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene schlucken bei trockenem Husten eine Kapsel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit, optimal einem Glas Wasser. Sofern erforderlich kann nach frühestens sechs Stunden eine weitere Kapsel nachdosiert werden. Die Maximaldosierung innerhalb von 24 Stunden beträgt vier Kapseln. Die Einnahme kann unabhängig von der Mahlzeit erfolgen.
Was sollte ich bei der Einnahme beachten?
Aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes sind die Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv Hartkapseln für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Für Kinder ab 6 Jahren stehen Dextromethorphan haltige Lutschtabletten wahlweise mit Honig- oder Zitronen-Geschmack zur Verfügung.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Reizhusten
Dosierung und Anwendungshinweise:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Kapsel 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthma bronchiale
– Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
– Lungenentzündung
– Atemschwäche
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Husten mit starker Schleimbildung
– Neigung zu Arzneimittelmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden
        - Übelkeit
        - Erbrechen
– Müdigkeit
– Schwindel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Magnesium stearat | + |
| Hilfsstoff | Cellulose, mikrokristalline | + |
| Hilfsstoff | Gelatine | + |
| Wirkstoff | Dextromethorphan | 21,99 mg |
| Wirkstoff | Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser | 30 mg |
| Hilfsstoff | Lactose | 57 mg |
| Hilfsstoff | Lactose-1-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Titandioxid | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: STADA CONSUMER HEALTH, Bad Vilbel, www.stada.deBearbeitungsstand:






























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